Herzenssachen

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  • Angelika

"Man denkt zu viel und tanzt zu wenig"

Dieser Spruch zierte vor einiger Zeit meine Geburstagskarte.


Gefühlt war es gestern, und doch ist es zugegeben schon eine Weile her, daß ich mir das letzte mal so richtig die Füsse abgetanzt habe.


Nicht nur weil die Tanzflächen seit der Pandemie verschlossen sind, sondern weil ich im Laufe meines Lebens irgendwann mal erwachsen geworden bin und andere Dinge sich in den Vordergrund geschoben haben.

Kommt Dir bekannt vor?


Dabei tanze ich für mein Leben gerne und liebe es wenn Musik mich in den Flow bringt.

Wie kann man so etwas vergessen?



Die Karte hängt bei mir an der Wand und hat mich heute beim Frühstück wiedermal daran erinnert, worauf ich kurze Zeit später meine Duschbrause zum Mikrofon und das Bad zur Tanzfläche erklärt habe.


Gelaufen ist dazu einer meiner absoluten Lieblingssongs: "Free" von Ultranate.


„You got to live your life - do what you WANT to do“.

Als der Song ´98 aktuell war, war ich gerade dabei Deutschland zum ersten mal zu verlassen um nach England auszuwandern.

Zum Abschied von meinen Freunden, stand ich dazu ein letztes mal auf der Tanzfläche und der Refrain brannte sich tief in mein Herz und meine Seele.

Es war einer dieser Momente die man nie vergisst. Ein unglaublicher Glücksmoment, erfüllt von Dankbarkeit und Freude über die Möglichkeiten die mein Leben mir gab.


I was "Free - to do what I want to do"


25 Jahre später hat sich an der Bedeutung der Lyrics für mich nichts verändert.

Im Gegenteil, es scheint aktueller denn je:


" Make that change, let's start today
Get outta bed, get on your way
Don't be scared, your dream's right there
You want it, reach for it "

Intuitiv musste ich, als ich den Song heute hörte, an mein Fotoshooting mit Beatrice denken.


Als ich Beatrice Herbold für unser Vorgespräch traf, war sie von Anfang an für mich eine Inspiration. Eine Frau auf dem ganz bewussten Weg zu sich selbst, die Mitten im Leben stand, und beschlossen hatte noch einmal eine ganz neue Richtung einzuschlagen.


Ihr Lebensmotto hat sie zur Berufung gemacht und und begleitet nun als Coach Frauen ab 40 in ein Leben zu mehr Achtsamkeit, Leichtigkeit und Freude.


Ursprünglich hatte Sie mich mit einer Anfrage für Portraits für ihre Webseite kontaktiert. Aber dann entfaltete sich dieser Abend zu einen ganz besonderen Event.


Beatrice tanzte sich die Abendsonne und feierte an diesem wunderschönen Sommerabend sich selbst und den Mut einen ganz neuen Weg in ihrem Leben zu gehen.


Eine Herz und Seele die in diesem Moment sichtbar für alle wurde.

Ich war unendlich dankbar, daß sie mir ihr Vertrauen schenkte und sie mir so öffnen konnte.

Und es war mir eine Ehre, daß ich diese Augenblicke für sie festhalten zu durfte.


Dabei kam mir eine Erkenntnis:

Selbstliebe - sie ist das schönste Geschenk welches wir uns geben können.
Die Verbindung zu uns selbst - Sie bringt uns zum strahlen.


Sei "Free and do what you want to do"

Lass uns feiern daß es DICH gibt.

Und ich bin gerne mit dabei und halte dieses Gefühl für Dich fest.



Mehr über die Arbeit von Beatrice findest Du auf Ihrer Webseite:


https://beatrice-herbold.com

https://achtsamelebensfreude.de


Und hier ist mein Lieblingssong für Dich https://youtu.be/JgRBkjgXHro

  • Angelika

Als ich 2012 in Shanghai beschloss meinem Leben eine neue Richtung zu geben, war für mich klar, daß dies nur Sinn macht, wenn ich gleichzeitig von meinem Glück auch etwas zurück geben kann.

Mit dem Start in die Selbständigkeit also Fotografin, und später auch als Yogalehrerin, rief ich auch mein Herzprojekt Projekt "Circle of Happiness" ins Leben.


Dafür arbeitet ich nun seit 7 Jahren eng mit der Organisation Heart to Heart (H2H) in Shanghai zusammen. H2H ist eine von Expats gegründete non-profit Organisation, die es sich zur Mission gemacht hat, Spenden zu sammeln um herzkranken Kindern aus ärmsten Verhältnissen in China eine lebensrettende Operation zu ermöglichen.


Die Menschen die dahinter stehen sind 100% Volunteers und mit unendlich viel Herz und Seele bei der Sache.

Die Erinnerungen und Begegnungen, mit dem Team und den bedürftigen Familien werden für immer einen festen Platz in meinem Herzen haben.



Deshalb war die Entscheidung ganz klar, auch über meinen Wegzug aus China hinweg, H2H weiterhin zu unterstützen. Nicht zuletzt als Dank für die gute Zeit die wir im Reich der Mitte verbringen durften.



Heute gilt mein großer DANK, allen die dieses Jahr mitgewirkt haben ein Kinderherz zu heilen.


Anfang diesen Jahres sind durch Yogastunden über 400 EUR an Spenden zusammen gekommen!

Zusammen mit Spenden für Portraits, die in das Projekt eingeflossen sind, konnte ich 700 EUR an H2H übersenden.

Das ist ein signifikanter Anteil für eine Herzoperation welche 30.000 RMB ( ca 3.500 EUR) kostet.


Die Spende wurde von H2H mit den Geldern anderen Sponsoren zusammengebracht um die Kosten für eine Herzoperation zu decken:

Aus dem Bericht von H2H:



Unser Kind: Zhang Wende, 3 Jahre:


Ich freute mich über alles, als ich Ende Mai erfuhr, daß ein kleiner Junge namens Zhang Wende der glückliche Empfänger ist. Er ist mein 6. gesponsertes Kind.

Was es diesmal ganz besonders machte:

Zhang Wende erhielt seine lebensrettende Operation an seinem 3. Geburtstag am 21. Mai.


Der kleine Junge kam in der südlichen Provinz Guizhou zur Welt. Eine wunderschöne, Region im Süden Chinas, die ich auch selbst schon bereist habe.

Die Menschen dort leben sehr einfach und hauptsächlich von der Landwirtschaft.


Zhang Wende ´s Herzfehler wurde bereits während der Schwangerschaft diagnostiziert.

Er kam mit einem Loch in der Herzscheidewand und geringer Lebenserwartung zur Welt.

Für seine Familie wäre es eine Unmöglichkeit gewesen das Geld für die Operation selbst aufzubringen. Die Eltern bauen Mais an und während die Mutter sich auch um die Geschwister (1 und 6 Jahre alt kümmert), versucht der Vater mit zusätzlichen Gelegenheitsarbeiten das Einkommen aufzubessern. Im Durchschnitt muss die fünfköpfige Familie ihr Leben mit einem JAHRES einkommen von umgerechnet 2500 EUR bestreiten.

Ja, Du hast richtig gelesen. Es reicht gerade so um zu überleben.


So etwas ist für uns in Deutschland uns kaum vorstellbar. Und auch selbst wenn man in China lebt kann man es fast nicht glauben. In Shanghai zum Beispiel, ist es nicht ungewöhnlich, daß die Monatsmieten so ein Jahreseinkommen übersteigen können.

Aber ich habe es auf meinen Fieldtrips mit Heart to Heart in das Landesinnere selbst erlebt und gesehen wie hart das Leben dort sein kann. China ist ein Land der Gegensätze.



Gestern erfuhr ich von Karen Carrington, (Chief Executive Director von H2H), daß hat sich Zhang Wende von seiner Operation gut erholt hat.

Er hat alle post-operativen Tests bestanden und sich mit seiner Familie auf den langen Weg nach Hause in den Süden Chinas gemacht.


Heart to Heart stellt auch nach der Heimkehr sicher, daß die Kinder, soweit noch notwendig auch weiterhin medizinisch betreut werden und übernimmt dafür die Kosten.


Im Falle unseres Jungen gehen die Ärzte aber davon aus, daß er sich bis Ende des Sommers soweit erholt hat, daß er künftig ein normales Leben ohne Einschränkungen führen kann. Der kleine Zhang Wende wird eine Zukunft haben.


Dafür danke ich euch allen von ganzem Herzen!


Ein paar Yogastunden, ein Lächeln vor der Kamera und ein paar Mausklicks für die Bank.

Das war alles was nötig war um einem kleinen Jungen zu helfen.


So einfach kann es sein einen Lichtbogen über Welt zu spannen.


The 6.th "Circle of Happiness" is Complete


Wenn du mehr über die Hintergründe für dieses Projekt und Heart to Heart erfahren möchtest, dann komm mich doch hier besuchen: HIER WEITER.







  • Angelika

Aktualisiert: Feb 26

Träume von Abenteuern, Sehnsucht und Hoffnung

Vertrauen finden in einer Welt die fast still steht und jede Tag kleiner zu werden scheint?



Es ist ein verregneter, kalter Februartag.

Die Wolken hängen draußen tief und ziehen direkt über meinem Dachfenster vorbei.

Es ist ist windig und kalt, und definitiv zu nass um den Fuß vor die Tür zu setzen.

Das Wetter ruft nach Einkuscheln auf dem Sofa - die Realität nach Homeschooling mit meiner Tochter. Wenigstens habe ich nicht das Gefühl draußen etwas zu verpassen.


Mein Bedürfnis, draußen in der Natur und unterwegs zu sein, ist ein wesentlicher Charakterzug von mir. Saisonbedingt ist dieser in der kalten Jahreszeit weniger ausgeprägt.

Doch dieses Jahr scheint es, als ob ich mich komplett in eine Art Winterschlaf begeben habe. Einen gefühlten sehr langen Winterschlaf - denn es ist Winter in Coronazeiten.

Und der ist nicht nur kalt, sondern kommt mir dieses Jahr besonders lange vor und scheint zuweilen etwas dunkler als sonst.


Geht Dir das auch so?


Als das mit der Pandemie vor einem Jahr los ging, muss ich gestehen, habe ich den Zustand von Langsamkeit und des Stillstand zunächst einmal willkommen geheißen.


Vielleicht lag es daran, daß ich mich noch immer ganz am Anfang meiner Selbständigkeit befand. Ich wollte eigentlich schon viel weiter auf meinem Plan sein. Aber frei nach dem Motto "Gut Ding hat Weile" lies ich mir ganz bewusst Zeit mir mein Standbein in Deutschland aufzubauen.


Vielleicht ist es manchmal gar nicht so schlecht sich etwas langsamer durchs Leben zu bewegen. Das war Rückblickend mein Glück. Denn dadurch dass noch nichts in Stein gemeißelt war, konnte ich mich relativ gut anpassen.


Und dann kam Corona und gab ein neues Tempo für ALLE vor.

Unsere produktive, effiziente Welt legte eine glatte Vollbremsung hin.

Das Hamsterrad kam über Nacht zum Stillstand und jeder war auf irgendeine Weise angehalten den Takt seines Lebens anzupassen.


Auf einmal zählte nicht mehr das Motto:"Höher, Schneller, Weiter".


Die eingelegte Zwangspause öffnete vielen die Augen und bereitete den Weg für eine tiefer gehende Frage: "Was ist mir wirklich wichtig im Leben?"


Diese Frage war eine Einladung. Und ich ging ihr auf den Grund:


Von Natur aus bin ich ein sehr intuitiver Mensch.

Um meinen Leben etwas bunter zu gestalten, stelle ich meinen Alltag dafür gerne kurzfristig auf den Kopf. Einfach so, weil ich Lust habe etwas neue auszuprobieren und für eine kleine Weile aus dem Trott ausbrechen möchte.

Wenn ich mir ein Ziel vornehme, laufe ich selten direkt von A nach B, sondern genieße den gelegentlichen Umweg der sich wie zufällig auftut.

Das macht mich nicht zum effektivsten Menschen, aber ich finde es immer wieder spannend welche neue Sichtweisen und Erkenntnisse sich dabei auftun können.


Durch den neuen Coronaalltag wurde mir bewusst wie wichtig mir diese Freiheiten sind.

Wie wichtig mir die Vorfreude auf ein kleines oder großes Abenteuer ist.

Dass durch die Einschränkung vieles davon nicht mehr in gewohnter Weise möglich war - zugegeben, ich musste erst lernen das anzunehmen.


Aber dann merkte ich auch, daß in dieser neuen Lebenssituation auch eine Chance lag:

Die Welt mal mit anderen Augen zu betrachten.


In Fotografensprache übersetzt würde ich sagen, daß ich meine Sichtweise von einem Weitwinkel- auf ein Zoomobjektiv gewechselt habe.

Das ging nicht von heute auf morgen. In der Fotografie hat jede Optik hat seine eigenen Eigenschaften und das Sehen damit will gelernt werden.

Für jemanden, der die Welt am liebsten im "Weitwinkelmodus" beschreitet, war das ein spannender Umdenkprozess.


Und zwar nicht nur für mich, sondern auch für meine Familie.

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2020 war nach sehr langer Zeit, das erste Jahr in dem wir kein Flugzeug bestiegen haben. Interessanter Weise war es unsere Tochter die irgendwann anfing sich darüber zu beschweren. Man mag es ihr verzeihen, hat sie in ihrem kurzen Leben schon auf drei Kontinenten gelebt. Es ist eben alles eine Frage der Perspektive.


Wir haben in den letzten Jahren leidenschaftlich und ausführlich die Welt erkundet.

Wäre Corona nicht passiert, hätten wir wahrscheinlich nie die Möglichkeit wahr genommen einmal unser eigenes Land intensiver zu erkunden.

Es war das erste mal, daß wir in einem Jahr ausschließlich Urlaub in Deutschland gemacht haben. Von der Ostsee bis in die Alpen waren wir unterwegs und wirklich begeistert davon wie vielfältig und wunderschön unser Land doch ist.


„Warum denn in die Ferne schweifen, sieh das Gute liegt so nah“

Ja, lieber Goethe, Recht hast Du.

Aber weist Du, es gibt viele Gründe weshalb man gerne ausschweift.


Die Sehnsucht nach dem Unbekannten, nach Exotic und Abenteuer ist nur eines davon. .

Es gibt noch einen Grund sich voller Vorfreude auf den Weg zu machen.

Und er wächst mit jedem Tag meines Wintersschlafs:

Die Sehnsucht und Vorfreude meinen Freunden und Familie nah zu sein.

Liebe Goethe, wenn Du wüsstest wie die mir fehlen.


Man sollte meinen, daß ich es als ehemaliger Expatriate gewohnt bin, lange Zeiten und über große Distanzen hinweg, von den Menschen, die mir lieb sind getrennt zu sein.


Aber diese Nummer hier ist anders.


Zum ersten mal in meinem Leben versprich so etwas wie Heimweh.

Diese Erkenntnis hat mich zugegeben erst eimal irritiert.

Schließlich waren wir uns jetzt alle geographisch näher als je zu vor.


Heimweh ist ein Gefühl das sich nie eingestellt hat, denn wir hatten es ganz gut geschafft, gesunde und auch tiefgehende Freundschaften auch über lange Zeit und Distanzen hinweg bei zu behalten.


Wir freuten uns auf unsere alljährlichen Urlaub bei dem wir für ein paar Wochen wieder in unsre alte, vertraute Welt eintauchen durften.

Es hatte etwas beruhigendes zu wissen, daß egal wie unser Leben im Ausland verlief, unsere "Heimat" noch da war und wir uns für eine Weile dort ausruhen durften.

Unsere Freunde und Familien waren, und sind unser Anker.


Diese Heimat, es gibt sie natürlich noch. Meine ist in Deutschland nicht weit weg und auch England ist im Vergleich zu früher eine Katzensprung entfernt.

Und doch scheinen beide Welten so gut wie unerreichbar.


Die Sehnsucht nach Nähe, Trost war noch nie so groß wie im Moment.

Und die Erkenntnis, daß wir mit diesem Gefühl alle im gleichen Boot und im Nebel sitzen fühlt sich surreal an.


Uns so rudere auch ich mit meinem Boot im Corona Alltag und versuche mich jeden Tag zu ankern - im Vertrauen - in mir selbst.


Ich tue es, wie ich das jedes mal getan habe wenn ich in meinem Leben Neuland betreten habe: Mit meinem Schritt auf die Yogamatte. Meine Übungen geben mir oft Halt und Erdung wenn ich das Gefühl habe mein Leben ist außer Kontrolle.


Manchmal wird meine Matte zu einem fliegender Teppich und ich begebe mich auf Reisen.

An einem Tag wie heute, blicke ich durchs Fenster in die Wolken und stelle ich mir vor, wie ich mit ihnen um die Welt ziehe. Dabei lasse ich erlebte Abenteuer vor meinen inneren Auge wieder lebendig werden.

Ein bischen wie die kleine Maus „Frederik“ aus dem gleichnamigen Kinderbuch, die statt Körner, Farben in ihrem Herzen für den Winter sammelt.


Als in der Geschichte alle Körner aufgefuttert sind, ist es Frederik der seine Geschwister mit Geschichten und Gedichten, Wärme und Ablenkung schenkt.


So fühle ich mich gerade.


Dankbar nähre ich meine Seele in dieser Zeit mit meinen Schätzen und bleibe in meinem Herzen eine Abenteurerin.




.

Und was hat all das jetzt mit Vertrauen zu tun?


Es sind nur noch ein paar wenige Wochen bis es wieder wärmer wird und es abends länger hell ist. Wenn man genau hinschaut, sieht man es schon, dass es aufwärts geht.

Das erste kleine Grün, die ersten Knospen spitzen schon heraus.


Mit jedem Tag den wir weiter gehen, wird der Nebel sich ein Stück mehr lichten.

Mit jedem Tag werden wir ein kleines bisschen klarer sehen.


Das Tempo, es wird wieder anziehen.

Der Takt der Welt - er wird bald wieder schneller schlagen.


Der Moment wird kommen, wo wir alle aus unserem Winterschlaf erwachen.

Wir werden unsere Flügel bürsten um uns wieder in das Leben stürzen.

Die Leichtigkeit wird zurück kommen.


Vielleicht nicht mehr ganz so hoch, so schnell und weit wie früher.

Weil wir gelernt haben unseren Blickwinkel anzupassen.

Weil wir verstanden haben, daß andere, essenzielle Dinge für uns wirklich wichtig im Leben sind, und wir gelernt haben die Welt wieder ein bisschen mehr mit dem Herzen sehen.


Am Ende wird das Licht die Dunkelheit vertreiben.


Dann wird auch Schritt für Schritt unser Horizont wieder weiter und es geht auf zu neuen Ufern, auf zu neuen Abenteuern die da draußen warten.


Und dann -

Lasst uns das Leben feiern und dann GANZ FEST UMARMEN, wenn wir uns wieder sehen!!






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